Bautrocknung: Professioneller Schutz vor Feuchtigkeitsschäden im Neubau

Rohbau eines Gebäudes.

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Eine nachhaltige Investition

Bei der Errichtung eines neuen Gebäudes stehen Sicherheit und Langlebigkeit an erster Stelle. Feuchtigkeit in Baustoffen und Wänden kann zu schwerwiegenden Problemen führen, die nicht nur die Gesundheit der Bewohner gefährden, sondern auch die Bausubstanz erheblich beeinträchtigen. Eine entscheidende Maßnahme, um Schäden zu verhindern, ist die professionelle Bautrocknung des frisch errichteten Gebäudes.

Unsere Experten in der Schadensanierung verwenden fortschrittliche Technologien, um sicherzustellen, dass Ihr Neubau von Anfang an optimal getrocknet wird. Denn die Prävention von Schäden ist kostengünstiger und einfacher als die spätere Schadensbehebung.

Warum eine Bautrocknung?

Beim Bau eines Hauses werden heute große Mengen an Wasser verwendet. Beton, Estrich, Putz und Mörtel werden entsprechend viel Wasser zugegeben, die die Baustoffe nur zu einem Teil zum Abbinden und Erlangen der geforderten Festigkeit benötigen; der Rest ist überschüssiges Wasser, das wieder aus dem Baukörper entweichen muss.

Da die Gebäudehüllen bereits während der Bauphase immer dichter werden, ist der Abtransport dieses überschüssigen Wassers über den Baukörper an sich kaum mehr möglich. Denn die Bauzeiten werden immer kürzer und eine natürliche Trocknungszeit kommt daher fast nicht mehr in Betracht. Auch die in Deutschland herrschenden klimatischen Verhältnisse können zu einer schleppenden Trocknung beitragen.

Eine Bautrocknung hilft, um Feuchtigkeit im Mauerwerk oder gar einen verschimmelten Dachstuhl sowie Schäden wie verformte Gipskartonplatten oder verschimmelte Gipskartonplatten zu vermeiden.

Auch aus ökonomischer Perspektive ist die Bautrocknung eine sinnvolle Maßnahme – denn aufgrund der feuchtigkeitsbedingten hohen Wärmeleitfähigkeit des Baukörpers sind die Heizenergiekosten für den Nutzer bei feuchten Bauten in den ersten drei Jahren bis zu 300 % höher als bei trockener Bausubstanz.

Faustformel:

Ein Zentimeter mineralischer Baustoff benötigt zur Trocknung eine Woche (bis zu einer Schichtstärke von etwa vier Zentimetern.)

Pro 100 qm Neubaufläche werden ca. 2.800 l Wasser eingebracht, die wieder verdunsten müssen.

Wie erfolgt eine Bautrocknung?

Eine technische Trocknung des Neubaus kann beginnen, sobald der Estrich verlegt wurde. Dazu wird ein Kondenstrockner – gegebenenfalls in Kombination mit einem Lüfter – eingesetzt. 

Wird diese Maßnahme korrekt ausgeführt, kann die natürliche Trocknungszeit des Neubaus halbiert werden. Denn durch die stärkere Luftumwälzung kommt es zu einer schnelleren Verdampfung. So verkürzt ein Bautrockner die Trocknungszeit von sechs bis zehn Wochen auf lediglich drei bis vier Wochen.

Fragen? Einfach Kontakt aufnehmen!

Bei Interesse an unserer Bautrocknung stehen wir Ihnen gerne mit einer unverbindlichen Beratung zur Verfügung. Ihre Zufriedenheit und der Schutz Ihres Bauprojekts liegen uns am Herzen.

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